Triebfahrzeugführer ÖBB - "Bewerbungsprozess/Ausbildung/Berufsbild"

  • Hallo zusammen,


    erstmal ein Danke für die ganzen tollen Infos die ihr hier so zur Verfügung stellt, hab diesen Thread schon mehrere Male komplett durchgelesen :)

    Habe mich vor ein paar Tagen für Linz beworben und warte nun auf die Einladung zum Infotag.


    Wird einem am Info-Tag auch was zu den Schichtdienstzeiten erzählt? Ich hab noch nirgendwo eine vernünftige Info dazu finden können, nur halt was so zb. im KV steht. Aber interessant wäre halt, wie es in der Praxis wirklich aussieht. Vielleicht kann ja jemand dazu etwas exemplarisch anführen. (Hoffe das ist nicht zu off-Topic hier :/ )

  • ... am Info-Tag auch was zu den Schichtdienstzeiten erzählt?.......


    .......etwas exemplarisch anführen. (Hoffe das ist nicht zu off-Topic hier :/ )

    Ja zum Schichtdienst wird auch was gesagt. Glaub durch die verschiedenen Pläne und dann auch noch den Sprüngen kann man hier nicht so ins Detail darauf eingehen. Auch ist es von Standort zu Standort unterschiedlich.


    Zu off-topic ist hier nix mehr^^^^^^^^:):)^^^^:D:D.

  • Es stehen halt nicht unbegrenzt Trainer zur Verfügung. Du bist schlicht und einfach zu spät dran.

    Dann kann ich die Stelle eben nicht ausschreiben. Was glaubt man was die Leute zwischenzeitlich machen? Zuhause sitzen und Däumchen drehen? Vom AMS kriegst du auch nix wenn du nicht ständig Bewerbung schreibst oder in dämliche Kurse gehst und bis Q1 2020 von Mindestsicherung zu leben, bzw. bis Juni nicht einmal zu wissen ob man überhaupt aufgenommen wird grenzt schon an Frechheit.

  • Dann kann ich die Stelle eben nicht ausschreiben. Was glaubt man was die Leute zwischenzeitlich machen? Zuhause sitzen und Däumchen drehen? Vom AMS kriegst du auch nix wenn du nicht ständig Bewerbung schreibst oder in dämliche Kurse gehst und bis Q1 2020 von Mindestsicherung zu leben, bzw. bis Juni nicht einmal zu wissen ob man überhaupt aufgenommen wird grenzt schon an Frechheit.

    Es kann doch die ÖBB nichts dafür, dass du arbeitslos bist.

  • Bzgl. den Dienstzeiten/Schichten ... kannst mir gerne ein Pn senden ... was ich kann, werde ich dir versuchen zu beantworten ;-)

  • Das ist natürlich auch wieder wahr. Aber für den Berufseinstieg halt dennoch ungeeignet.

    Wieso? Weil du keine Geduld dafür aufbringen kannst? Wir alle mussten 6 Monate+ warten, keiner hat das genossen, aber hingenommen.

    Du hast eben Pech, hast dich zu spät informiert/beworben, nun ist es eben so. Ist der Beruf es dir wert so lange zu warten? Bei mir wäre die Antwort klar....

  • stimmt, ein Jahr ist eine lange Zeit aber ich bezweifel, dass Leute kündigen und dann erst beginnen zu Suchen bzw. vielleicht länger arbeitslos sind und dann von heut auf morgen entscheiden eine Bewerbung loszuschicken. Und wenns wirklich so ist, dann selber schuld. Hab mich im November 2018 beworben und jetzt am 29. April mein Vorstellungsgespräch. Ist ne lange Zeit, stimmt, aber wennst mit der jetzigen Firma bzw. Arbeitgeber alles regelst dann wirst du nicht arbeitslos eine Jahr lang ein Bewerbungsprozess durchleben sondern planen und schauen, dass sich alles ausgeht.

  • Dann kann ich die Stelle eben nicht ausschreiben. Was glaubt man was die Leute zwischenzeitlich machen? Zuhause sitzen und Däumchen drehen? Vom AMS kriegst du auch nix wenn du nicht ständig Bewerbung schreibst oder in dämliche Kurse gehst und bis Q1 2020 von Mindestsicherung zu leben, bzw. bis Juni nicht einmal zu wissen ob man überhaupt aufgenommen wird grenzt schon an Frechheit.

    Ich hatte Glück und Termine die sich vereinbaren ließen. Oktober beworben und im Mai geht es los. Bin aber in dieser Zeit auch nicht arbeitslos oder in die Mindestsicherung gerutscht. Man muss sich sein Leben halt gut planen.

    Und wen einer im Leben steht und nicht mehr von Mami und Papi an der Hand geführt wird, wird er hier diesbezüglich auch nicht so rum mimimimi.:evil::evil::evil::evil::evil:

  • liebe alle,


    kleines update:


    hatte gestern mein Gespräch mit Fr. Fitzke und einem Bereichsleiter für Wien bzw. für die Lokführer in Wien. War ein angenehmes angenehmes und lockeres Gespräch. Besprochen wurde von meiner Person eher wenig, musste nur meinen schulischen und beruflichen Werdegang aufzählen und sonst wurde über die Ausbildung gesprochen (Dauer, Gehalt, Standort, Rangordnung,...). Anscheinend wurde die Ausbildung verlängert, gestern wurden 68 Wochen erwähnt. Kursbeginn unterscheidet sich auch an den Standorten, z.B.: ein Ende Juni Termin findet nur in Wien statt aber ein Juli Termin würde in Wien und Linz stattfinden.


    LG